Theater geeks Film

Culture is a big part of urban lifestyle

INTERVIEW MIT ANDREA SCHNEIDER: „SCHAUSPIEL WAR SCHON IMMER TEIL MEINES LEBENS.“

20160801_181312

Andrea Schneider und Manuel Kröger von Theater geeks Film: Prost! Die Bierkrüge sind voll, die Sonne scheint und Andreas brandneuer Selfie-Stick muss ausprobiert werden. Und es steht noch ein spannendes Interview bevor!

 

Heute treffe ich mich mit der Schauspielerin Andrea Schneider im Königlichen Hirschgarten München. Die Sonne scheint, die Bierkrüge sind mit Radler gefüllt und unsere Stimmung ist gut. Auf geht’s, ich habe viele Fragen an Andrea Schneider:

 

THEATER GEEKS FILM: Wie kamst du zur Schauspielerei?

ANDREA SCHNEIDER: Über diverse Umwege. Ich wollte als Kind schon Schauspielerin werden, aber meine Eltern kamen mir dazwischen. Die wollten natürlich dass ich was Solides lerne. Wir hatten keinen im Bekanntenkreis, der künstlerisch veranlagt war, und die nächste Stadt mit einem Theater war 100 km weit weg von uns. Ich bin im absoluten Outback aufgewachsen und das Internet kam ja gerade erst. Somit wusste ich auch gar nicht, wie ich das anstellen sollte. (lacht)

THEATER GEEKS FILM: Wo war das?

ANDREA SCHNEIDER: Mitten in Hessen, in einem knapp 600-Seelen-Dörfchen. Sehr idyllisch – mehr Kühe als Einwohner. Also habe ich erstmal auf meine Eltern gehört, hab eine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin gemacht, bin mit diesem Job durch die Weltgeschichte getingelt und später in Frankfurt gelandet. Dort habe ich meinen Freund kennen gelernt und bin mit ihm zusammen ein paar Jahre später nach München gezogen. Hier habe ich mir gesagt: „Okay, entweder ich mach’s jetzt, oder ich mach’s nie.“ So habe ich angefangen. Ich habe mich auf den Schauspielschulen beworben und wurde dann relativ schnell angenommen.

THEATER GEEKS FILM: Auf welchen Schulen hast du dich beworben?

ANDREA SCHNEIDER: Zunächst an den staatlichen Schauspielschulen, was so ein bisschen problematisch war: Altersbedingt wollten die mich schon nicht mehr, weil ich knapp an der Altersgrenze lag.

THEATER GEEKS FILM: Und dass du die Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin gemacht hast, das war auf Raten deiner Eltern?

ANDREA SCHNEIDER: Es war eher das kleinere Übel, da ich mit Sprachen schon immer gut umgehen konnte. Ich hatte nicht wirklich Bock, etwas Anderes als Schauspiel zu machen und habe mich somit für das entschieden, was mir leicht fiel. Es soll aber nachträglich nicht zum Nachteil gewesen sein: Ich merke, dass mir immer wieder Sachen begegnen, bei denen mir die Ausbildung weiterhilft – seien es organisatorische Sachen, Schreiben von Rechnungen, Bürokram oder tatsächlich mit Sprachen umzugehen.

THEATER GEEKS FILM: Das heißt, dadurch hast du auch für das Schauspiel verschiedene Sprachen, die du anwenden kannst. Welche Sprachen sprichst du?

ANDREA SCHNEIDER: Sehr gutes Englisch und Spanisch.

THEATER GEEKS FILM: Und Deutsch.

ANDREA SCHNEIDER: Genau. Hochdeutsch ist die dritte Fremdsprache. (lacht)

THEATER GEEKS FILM: Wieso wolltest du Schauspielerin werden?

ANDREA SCHNEIDER: Ich bin schon immer gerne in Rollen geschlüpft. Als ich klein war, war Peter Steiners Theaterstadl das Größte, das es im Fernsehen gab. Meine Oma und meine Mutter haben das geguckt. Ich habe mich dann immer verkleidet und vor dem Fernseher mitgemacht oder mit der Bürste vor dem Spiegel getanzt und gesungen. Im Kindergarten haben sich dann Theaterstücke ergeben, auch in der Grundschule und der weiterführenden Schule. Schauspiel war immer Teil meines Lebens.

THEATER GEEKS FILM: Würdest du sagen, dass die Schauspielerei der „geilste“ Beruf der Welt ist?

ANDREA SCHNEIDER: Für mich ist er definitiv der schönste Beruf der Welt – viele Umstände sind aber leider nicht geil. Die Schauspielerei an sich ist wunderschön. Die Angst davor, keine Jobs zu bekommen und immer dieses Bangen bei Castings, vor Castings, nach Castings: Wirst du eingeladen, wirst du besetzt? Das ist nicht geil. Immer in der Schwebe zu sein, das kann manchmal ganz schön an den Nerven zerren.

THEATER GEEKS FILM: Aber warum ist es der schönste Beruf? Was ist daran das Schönste?

ANDREA SCHNEIDER: Du kannst in verschiedene Rollen schlüpfen. Du darfst verschiedene Menschen sein, die du vielleicht aufgrund von gesellschaftlichen Begebenheiten nicht sein darfst oder ausleben kannst. Du kannst dich in andere Menschen besser reinfühlen, du hast ein unfassbares emotionales Spektrum, das du erforschen und durchleben darfst. Man lernt durch die Schauspielerei auch unfassbar viel über sich selber. Ich glaube, das ist etwas, was vielen Menschen im Alltag schwer fällt. Man lässt sich drauf ein, Andere und sich selber genau kennen zu lernen.

THEATER GEEKS FILM: Es ist also auch so eine Art…

ANDREA SCHNEIDER: …Therapie? (lacht)

THEATER GEEKS FILM: Ja, ist es eine Art Therapie?

ANDREA SCHNEIDER: Es ist, naja…Therapie klingt so krank. Es ist eher eine Selbsterfahrung. So würde ich es betiteln.

THEATER GEEKS FILM: Gut, du meinst das Erforschen der Welt, Erforschen von sich selbst: Also eigentlich auch verschiedene Leben zu leben.

ANDREA SCHNEIDER: Historien zum Beispiel. Man kann die Geschichte durchleben. Wann hat man das schon mal?

THEATER GEEKS FILM: Hattest du schon deine Traumrolle?

ANDREA SCHNEIDER: Bisher noch nicht. Wobei ich aber auch nicht genau sagen kann, was die wäre. Es gibt so viele Sachen, die ich gerne ausprobieren und spielen möchte. Ich glaube, wenn ich meine Traumrolle schon gehabt hätte, könnte ich es sagen.

THEATER GEEKS FILM: Was hast du bis jetzt am liebsten gespielt?

ANDREA SCHNEIDER: Die lustigen Sachen sind toll, weil ich gerne Leute zum Lachen bringe und versuche, ihnen den Tag zu erleichtern und zu verschönern. Aber ich erzähle auch gerne Geschichten. Wenn ich die Möglichkeit habe, eine Geschichte zu erzählen, die mich sehr bewegt, das ist schon was. Die Geschichte von Anne Frank wäre etwas wahnsinnig Tolles gewesen. Solche tief greifenden Geschichten zum Beispiel… das käme meiner Traumrolle schon nah. Oder was ganz Beklopptes, so wie in Suicide Squad oder Meryl Streep in Into the Woods. Märchenverfilmungen sind auch super.

Andrea_Schneider_by_Henrik_Pfeifer_0079

Andrea Schneider; Foto © by Henrik Pfeifer

THEATER GEEKS FILM: Was war dein größter Fehler bis jetzt, im Schauspiel und in deinem Leben allgemein?

ANDREA SCHNEIDER: Mein größter Fehler im Schauspiel war, auf die Schauspielschule zu gehen und zu denken: Ich spiele jetzt einfach mit Spaß und das passt dann so. Mich selber von diesem Spiel abzutrennen und emotional nicht an diese Rolle gebunden zu sein – das war mein größter Fehler. Aber dafür geht man auf die Schauspielschule, um es von der Pike an zu lernen. Ansonsten: Den falschen Leuten vertrauen. Aber ich bin nicht nachtragend – ich lerne nur daraus. Es gibt eigentlich nichts, worüber ich jetzt noch denke: „Oh Gott, hättest du das bloß nicht gemacht!“

THEATER GEEKS FILM: Spielst du nach einer bestimmten Methode?

ANDREA SCHNEIDER: Ich spiele nach meinem Baukastenprinzip, das ich aus verschiedenen Methoden zusammengesammelt habe. Ich kann nicht sagen: „Ich spiele nur nach Stanislawski, Tschechow oder nur nach Strasberg“, weil nicht alles aus diesen Methoden immer für mich funktioniert hat oder nachvollziehbar war. Man lernt mit der Zeit mehr Techniken kennen und sucht sich dann seine Punkte heraus. Zum Beispiel für das Thema „Rollenarbeit“: Wie geht diese Person? Wie spricht diese Person? Wie denkt diese Person? Welche Emotionen verbindet diese Rolle vielleicht mit meinen persönlichen Emotionen? Man nimmt diesmal das Eine und beim nächsten Mal etwas Anderes aus dem Baukasten.

THEATER GEEKS FILM: Du probierst wahrscheinlich immer etwas Neues aus, neue Arten zu spielen?

ANDREA SCHNEIDER: Ja, genau. Ich besuche auch, nach wie vor, Schauspielworkshops oder Kurse, die mich irgendwie ansprechen, bei denen ich denke: „Das ist vielleicht etwas, woraus ich was ziehen kann.“ Oder wo ich vielleicht das Gefühl habe: „Das, was ich in der Vergangenheit über diese Methode gelernt habe, hat mir noch nicht gereicht. Mal gucken, wie der Input von anderen Dozenten ist.“ Ich bin sehr wissbegierig und habe Bock noch mehr zu lernen.

THEATER GEEKS FILM: Das heißt, du kannst auch noch nicht genau sagen, was für dich ein idealer Schauspieler ist oder was ein ideales Schauspiel ist?

ANDREA SCHNEIDER: Mein Bauchgefühl sagt mir: sich selber zu kennen und Parallelen in der Rolle zu finden, möglichst viel Wissen über diese Rolle anzusammeln und diese dann so mit Leben zu füllen – das ist ideales Schauspiel. Falls ein Script das nicht von alleine hergibt, ist es meine Aufgabe als Schauspielerin, mir selber etwas zu bauen und anzubieten. Vielleicht auch in Rücksprache mit dem Regisseur oder der Produktion. Und dann einfach machen, machen, machen, bis zu dem Punkt, wo der Schauspieler diese Rolle vor der Kamera oder auf der Bühne ist. Und einfach so viel wie möglich ausprobieren, sich viel vorbereiten und sich intensiv damit beschäftigen.

THEATER GEEKS FILM: Es ist dann wahrscheinlich auch wichtig zu experimentieren, nicht nur Methoden anzunehmen, sondern sich selbst hineinzufühlen, selbst zu schauen: Wie komme ich am besten rein?

ANDREA SCHNEIDER: Ja. Wobei man auch nicht sagen kann, dass diese Methoden dir alles vorbeten, wie man an eine Rolle herangehen sollte. Sie geben dir Tipps. Es gibt Methoden, die sind sehr schwammig gehalten, sodass du dir selber dein Wissen aus ihnen herausziehst. Deswegen gibt es nicht die eine Methode, die sagt: Das ist der Leitfaden, wie du an eine Rolle herangehst.

THEATER GEEKS FILM: Was stört dich am meisten am Beruf des Schauspielers? Gibt es da irgendetwas?

ANDREA SCHNEIDER: Im Bereich „Theater“ oder „Film“?

THEATER GEEKS FILM: Beides.

ANDREA SCHNEIDER: Dass es ein Business ist. Das heißt: Wenn jemand im Social Media Bereich mehr Follower hat als du, wird er für Rollen vorgezogen, weil er ja eine größere Menschenmasse anspricht. Oder dass Leute, die seit Jahrzehnten in diesem Geschäft sind, immer wieder besetzt werden, obwohl sie ständig unpünktlich am Set sind, ihren Text nicht können, arrogant zum Team sind… Sie werden immer wieder besetzt, weil der Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen seit Jahren diesen Schauspieler kennt, und der als Hit-Garant besetzt ist.

THEATER GEEKS FILM: Also geht es beim Schauspiel nicht unbedingt nur um Qualität, sondern vor allem um Vermarktung.

ANDREA SCHNEIDER: Ja. Im Bereich „Fernsehen“ auf jeden Fall. Es hat alles nur noch mit Wirtschaft zu tun, die Kreativität bleibt so leider immer mehr auf der Strecke. Irgendwie ist es ja nachvollziehbar, dass sie Ihre Produktionen verkaufen wollen, damit sie weitere Produktionen machen können, aber die Kreativität und die Qualität leidet sehr oft darunter. Im Theater geht die Tendenz auch in diese Richtung, man will das Haus ja voll bekommen. Also werden vermehrt Leute besetzt, die bekannt sind.

THEATER GEEKS FILM: Was war dein schönstes Erlebnis?

ANDREA SCHNEIDER: Mein schönstes Erlebnis war mein allererstes Casting für eine Kinohauptrolle von Michael Haneke – da war ich noch auf der Schauspielschule. Ansonsten ist es immer wieder toll Schauspieler zu treffen, die man als Kind schon im Fernsehen gesehen hat. Vor 2 Jahren habe ich zum Beispiel Otto getroffen, den ich als Kind schon geliebt habe, das war ein tolles Highlight.

THEATER GEEKS FILM: Für welchen Film war das Haneke-Casting?

ANDREA SCHNEIDER: Es ging um ein Online-Dating. Eine dickere Frau verliebt sich via Internet in einen Mann in den USA.

THEATER GEEKS FILM: Was war dein schlimmstes Erlebnis?

ANDREA SCHNEIDER: Es gibt nichts, was so schlimm war, dass es mich nachhaltig prägt. Ich versuche, aus allem Schlimmen etwas Positives zu ziehen oder daraus zu lernen.

THEATER GEEKS FILM: Du hast nichts, das du als schlimmstes Erlebnis sehen könntest? Und unangenehme Erlebnisse?

ANDREA SCHNEIDER: Ja, unangenehme Sachen gab es schon. Mir ist mal bei einer Aufführung in der Schauspielschule die Hose so runtergerutscht, dass man meine komplette Arschritze gesehen hat, aber da stehe ich drüber. Auch wenn die Dozenten danach zu mir gekommen sind und meinten: „Das kannst du doch nicht machen!“ Da steh’ ich drüber. (lacht)

THEATER GEEKS FILM: Würdest du jemandem, der Schauspieler werden möchte, dazu raten?

ANDREA SCHNEIDER: Ich würde auf die Frage nicht direkt antworten. Erst einmal würde ich herausfinden: Was will derjenige von der Schauspielerei? Will derjenige berühmt werden und Geld damit verdienen? Da kann ich ihm von abraten. Es gibt eine eher geringe Chance, das zu schaffen. Willst du Schauspieler werden, weil du Bock auf die Schauspielerei hast, weil sie dir Spaß macht, weil du dafür brennst und weil du dafür bereit bist, 24 Stunden täglich / 7 Tage die Woche zu arbeiten? Dann würde ich sagen: Mach es!

THEATER GEEKS FILM: Also eher Leidenschaft. Weil man wirklich nicht anders kann.

ANDREA SCHNEIDER: Ja. Wenn man sich nichts Anderes vorstellen kann, als das: Dann auf jeden Fall. Denn dann hat man auch genügend Drive, es jahrelang durchzuziehen.

THEATER GEEKS FILM: Was ja bei Kunst allgemein so ist.

ANDREA SCHNEIDER: Man braucht sehr viel Durchhaltevermögen, man muss sich bewusst sein, dass es eine Selbstständigkeit ist, dass man immer weiter an sich arbeiten muss.

THEATER GEEKS FILM: Wie sieht denn ein typischer Tag bei dir aus?

ANDREA SCHNEIDER: Ich stehe auf und mache erstmal Sport – Dehnungsübungen, Yoga – oder ich setze mich zuerst an den Laptop. Bedeutet: E-Mails checken, E-Mails beantworten. Tägliche Sprechübungen gehören dazu und in meinem Fall auch Gesangsübungen. Dann schaue ich: Was steht heute so an? Vielleicht Rechnungen schreiben für Projekte, die ich gemacht habe. Dann kommt die Akquise von neuen Jobs, der Kontakt zu Castern und Agenten, mein Material aktuell halten. Ansonsten: bewerben, bewerben, bewerben und natürlich die kommenden Jobs gut vorbereiten, Texte lernen, Rollenanalyse etc. Habe ich etwas vergessen?

THEATER GEEKS FILM: Vielleicht noch Schaupiel?

ANDREA SCHNEIDER: Das würde ich jetzt mal bei Jobvorbereitung mit einbeziehen. Dann natürlich auch Reisen vorbereiten. Wenn du Termine hast: Wie komme ich hin. Du bist also dein eigenes Büro. Es sei denn, du hast Leute, die das für dich übernehmen.

THEATER GEEKS FILM: Wie kann man noch SchauspielerIn werden, außer über die Schauspielschule?

ANDREA SCHNEIDER: Wenn du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist und die richtigen Leute kennst, dann könnte es ohne Schauspielschule klappen. Aber es können dir an anderen Ecken und Enden Steine in den Weg gelegt werden, wenn du keine Schauspielausbildung hast. Es gibt zum Beispiel Agenturen und Caster, die wollen dich nur mit einer abgeschlossenen Schauspielausbildung.

THEATER GEEKS FILM: Bist du gerade in einem aktuellen Projekt?

ANDREA SCHNEIDER: Ich bin gerade in 2 Theaterprojekten und drehe Ende August/ Anfang September einen Kurzfilm. Außerdem stehen wieder ein paar tolle Sprecherjobs und eine Lesung an.

THEATER GEEKS FILM: Was war bis jetzt dein schönstes Projekt?

ANDREA SCHNEIDER: Mein schönstes Projekt war ein englischer Feature-Film, den ich vor kurzem gedreht habe. Da durfte ich eine creepy Haushälterin spielen. Womit wir uns langsam der Meryl Streep-Rolle nähern. (lacht) Das war schon sehr lustig. Wir haben in einem tollen Schloss bei Berlin gedreht.

THEATER GEEKS FILM: 8 Doors, oder?

ANDREA SCHNEIDER: Ja, genau.

THEATER GEEKS FILM: Was sind deine Pläne für die Zukunft?

ANDREA SCHNEIDER: Vermehrt oder weiterhin Filme zu drehen, Theater zu spielen, Synchronsprechen. Das möchte ich jetzt wieder mehr machen. Ich schreibe momentan auch an eigenem Stoff. Es sind einige Filmideen in letzter Zeit entstanden und viele Ideen für meinen eigenen Kabarettabend. Das wird toll werden – mit Gesang, mit Schauspiel, mit Spaß und guter Laune.

THEATER GEEKS FILM: Drei Erkenntnisse, die du durch deinen Beruf gewonnen hast? Drei Wahrheiten.

ANDREA SCHNEIDER: Es ist nichts, wie es scheint. Es ist nichts so schlimm, wie du denkst. Und wenn das eine jetzt nicht geschieht, dann kommt bald was Besseres, oder es kommt wann anders. Ich habe mal ein wunderschönes Zitat gehört: „Gott hat drei Antworten auf Gebete: ‚Ja.‘, ‚Noch nicht.‘ und ‚Ich habe etwas viel Besseres für dich.‘“ Das finde ich ganz großartig und passend.

THEATER GEEKS FILM: Ich werde es mal ausprobieren. Danke dir.

ANDREA SCHNEIDER: Bitteschön.

 

20160801_184050

Ein tolles Interview ist im Kasten…oder im Diktiergerät. Die Bierkrüge sind noch halbvoll, vor lauter Spannung kaum angerührt, die Stimmung ist noch besser als davor. Vielen Dank an Andrea Schneider für den großartigen Abend!

Kategorien:Film, People, Theater

Schlagwörter:, , , , , , , , ,

1 Antwort

  1. Ein sehr tolles Interview. Finde ich super wenn man seinen Ziel erreicht.

    Lg Tren

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s